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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gleichzeitig legten die Breisgauer aber auch ein katastrophales Verhalten bei Standardsituationen an den Tag. So war es alles andere als verwunderlich, dass Mainz gleich drei der vier Tore aus ruhenden Bällen erzielte.  <p> Bei der jüngsten Nullnummer gegen die Hertha waren die Bayern erstmals seit fast drei Jahren — bzw. 46 Heimspielen — wieder einen Treffer in der Allianz Arena schuldig geblieben. Auch das nun zu in Freiburg zu absolvierende Gastspiel bietet sich nicht unbedingt zum Toreschießen an.  <p>  Angesichts von zwei Unentschieden aus den letzten drei Partien scheint sich der Höhenflug zuletzt zwar etwas abgeschwächt zu haben; dafür wurde das jüngste 3:3 in Hoffenheim umso entschlossener genutzt, um bei der Aufholjagd die bestens intakte Moral der Mannschaft zu demonstrieren. <p> „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“ <p>  Sonntag, 25. Oktober 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Gab es in den bisherigen zwölf Duellen ohnehin erst ein Erfolgserlebnis zu bejubeln, ist es um die Ausbeute in der Veltins-Arena besonders mau bestellt: Fünf Niederlagen und ein etwas verloren wirkendes Remis weisen den FCA als zuverlässigen Punktelieferanten aus.  <p> Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist.  <p>  Schließlich gilt es den gigantischen Vorsprung von 20 Zählern nur noch um zwei weitere Pünktchen auszubauen, um schon nach 27 Runden als Titelverteidiger festzustehen — und damit die bislang beispiellose Blitz-Meisterschaft aus der Saison 2013/14 unter Pep Guardiola zu egalisieren. <p> Die „Knappen“ haben ihre gesamten acht Punkte aus den jüngsten vier Bundesliga-Spielen geholt und rangieren mittlerweile auf Platz 1Das ist für die Ansprüche „auf Schalke“ zwar immer noch zu wenig, doch es ist eine starke Aufwärtstendenz zu erkennen. <p>  Dabei sind die letzten Ergebnisse, die Mainz gegen den Rekordmeister abliefern konnte, gar nicht einmal so schlecht. Die Nullfünfer haben nur zwei der jüngsten vier Aufeinandertreffen verloren. Das Duell in der Hinrunde endete allerdings mit einer schmerzhaften 0:4-Pleite.  </pre> 


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<pre> Zurückführbar war diese aus Mainzer Sicht ärgerliche 180Â°-Wendung einmal mehr auf inferiore Schwächen in der eigenen Hintermannschaft. Kassierte diese — die 1:2-Pokalschlappe gegen 1860 München mit eingerechnet — doch bereits zum sechsten Mal hintereinander zwei oder mehr Gegentreffer.  <p> Video: Mainz-Trainer Sandro Schwarz war mit der ersten Halbzeit gegen Leverkusen zufrieden, doch es gab auch sehr viel, was gar nicht nach Wunsch gelaufen ist.  <p>  – Nach der starken Leistung in Bremen muss Leon Goretzka hoffen, mit seiner breiten Brust noch durch die Tür zur Mannschaftskabine zu passen. <p>  Kein Wunder also, dass Niko Kovac hinterher viel Lob für seine Schützlinge übrig hatte. Auch, weil rückblickend auf die drei Partien in der Englischen Woche eine satte Ausbeute von sieben Zählern für die Frankfurter zu Buche steht. <p>  Somit ist nur auf die zu erwartende Trotzreaktion zurückzuführen, dass wir den Fohlen am Samstag dennoch einen Zähler zugestehen: Gegen die stabilen Gäste dürfte sich zuvor eine äußerst ereignisarme Partie — mit entsprechend wenigen Toren — entspinnen.  </pre>


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<pre> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  <p> Im Sechs-Punkte-Spiel am Freitagabend sollte Leverkusen nach unserer Vermutung vor allem jedoch von der gegnerischen Auswärtsschwäche profitieren — in der laufenden Bundesligasaison war schließlich noch immer Verlass darauf, dass der VfL die entscheidenden Prüfungen in der Fremde vergeigt.   <p> Der FCB spielte auch in Wolfsburg nicht perfekt, er hat jedoch mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die enttäuschenden Auftritte gegen Mönchengladbach (0:3), Hertha BSC (0:2) und Ajax Amsterdam in der Champions League (1:1) geantwortet. <p>  Vor diesen Sechs-Punkte-Krachern träumen sich die Darmstädter jedoch wahrscheinlich flugs noch einmal in den vergangenen Herbst zurück: Am Spieltag lieferte der damalige Liga-Neuling mit einem sensationellen 1:0-Triumph in Leverkusen einen frühen Nachweis seiner Auswärtsstärke ab.  <p> Weil Kauczinski auf den alternativen Ansatz der Gladbacher wohl oder übel reagieren muss, dürfte der starke Auftritt bei den Bayern kaum als erfolgversprechende Referenz geeignet sein: Der FCI hat sich dieses Mal schließlich in einer ganz anderen Art von Abwehrschlacht zu bewähren.  </pre>


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<pre> Da die Borussia noch aus dem Vorjahr weiß, wie schnell sich ein schlechter Lauf verselbständigen kann, könnte sich die Partie in Mainz nun als ein Schlüsselspiel erweisen. So droht vor allem ein weiterer Fehlschlag für das zuletzt mühsam wieder aufgerichtete Selbstvertrauen fatal zu sein.  <p> Vor allem deshalb, da Freiburg nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und mit RB Leipzig nächste Woche abermals ein starker Gegner wartet.  <p>  Ob man dies beim FC Köln genauso sieht, dürfte dagegen fraglich sein: Schließlich werden die Dortmunder von den Wettanbietern deutlich favorisiert. <p>  Denn auch wenn die Gäste mit ihrer „Vermutung“ wohl richtig lagen, dass Schiedsrichter Aytekin bei der zur Schlüsselszene gewordenen Notbremse von Spahic tendenziell daneben lag, geriet dabei völlig aus dem Blick, dass auch der HSV höchstpersönlich eine Aktie an dem resultierenden Elfmeter hatte.  <p> Mit einer Trendwende dürfte nun auch bei der anstehenden Neuauflage sicherlich eher nicht zu rechnen sein; schon die unlängst abgerissenen Auftritte hatten immerhin angedeutet, dass sich der FCB ob der geklärten Verhältnisse an der Spitze zunehmend zu langweilen beginnt.  </pre>


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